Geschäftsordnung

Geschäftsordnung  Förderverein Heilig Geist Hattingen e.V.                       11.03.2007


Die Geschäftsordnung bezieht sich direkt auf die entsprechenden Abschnitte

der Satzung vom 11.03.2007.

Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit über
diese Geschäftsordnung und spätere Änderungen.


Zu § 2 Zweck des Vereins

Zum Zweck des Vereins zählen die
(1) Ermöglichung der Nutzung des Pfarrheims für kirchliche Zwecke durch

Betrieb und Bewirtschaftung nach Abschluß eines Vertrages mit der Kirchengemeinde;
(2) Nutzung für alle kirchlichen Gruppen wie Spontanchor,

Pfadfinder, Kolping, kfd u.a.
sowie des Kindergartens (ggf. Familienzentrums)

und der kath. Familienbildung;
(3) Durchführung eigener Veranstaltungen.


Zu § 4 Beginn und Ende der Mitgliedschaft
Zu 4 (1) Der Antrag soll den Namen und Jahresbeitrag des Antragstellers

enthalten. Jede Person einer Familie ist nur dann Mitglied, wenn für sie der

Mindestbeitrag gezahlt wird.
Gegen den ablehnenden Bescheid des Vorstandes, der mit Gründen versehen

ist, kann der Antragsteller Beschwerde erheben. Die Beschwerde ist innerhalb

eines Monats ab Zugang des ablehnenden Bescheides schriftlich beim Vorstand

einzulegen. Über die Beschwerde entscheidet die nächste Mitgliederversammlung.
Zu 4 (2) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste
gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung eines

Beitrages in Rückstand ist. Die Streichung darf erst vollzogen werden, nachdem

seit der Absendung des 2. Mahnschreibens ein weiterer Monat verstrichen und die
Beitragsschulden zwischenzeitlich nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem

Mitglied mitzuteilen. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen

gröblich verstossen hat, durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein

ausgeschlossen werden. Vor Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung

einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand

oder schriftlich zu rechtfertigen. Das Mitglied darf sich dabei eines Beistandes

bedienen. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der

Vorstandssitzung zu verlesen.

Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem

Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zu machen. Gegen den Ausschliessungsbeschluss des Vorstandes steht dem Mitglied das Recht

der Berufung einer Mitgliederversammlung zu.

Die Berufung hat aufschiebende Wirkung. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von

einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich

eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb

von 2 Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung

einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen.

Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit demselben mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.


Zu § 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder, Beiträge
Zu 5 (1) Jedes Mitglied kann sich in der Mitgliederversammlung durch ein anderes
Mitglied mit seiner schriftlichen Vollmacht vertreten lassen.
Zu 5 (2) Der Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 12 € pro Jahr. Beim Ende der
Mitgliedschaft ist der Mitgliedsbeitrag für das gesamte Kalenderjahr noch fällig; er wird
nicht zurück erstattet.


Zu § 8 Aufgaben des Vorstands
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Sitzungen,

die vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden,

in Textform einberufen werden. In der Regel ist eine Einberufungsfrist

von einer Woche einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der

stimmberechtigten Mitglieder, darunter der 1. oder der 2. Vorsitzende

anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmgleichheit entscheidet die

Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet

der 1. Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der 2. Vorsitzende.

Die Beschlüsse des Vorstandes sind schriftlich niederzulegen und

vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Niederschrift soll Ort und
Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten

Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten.
Der Vorsitzende hat den Vorstand unter Angabe des Beratungsgegenstandes

zweimal im Jahr einzuberufen und so oft es die Geschäftslage erfordert oder

wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder es beantragen.
Beschlüsse des Vorstandes können auf schriftlichem Weg gefasst werden,

wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung dazu erklären.
Dem Kassenführer obliegen die Verwaltung der Kasse und die ordnungsgemäße
Verwaltung des Vermögens sowie die Buchführung. Er zieht die Beträge ein, leistet
Quittung und führt die Anlage der Gelder und die Ausgaben nach Weisung des
Vorstandes aus. Er legt dem Vorstand und der Mitgliederversammlung mindestens
einmal im Jahr einen Rechenschaftsbericht vor.
Der Schriftführer erstellt über jede Mitgliederversammlung einen Ergebnisbericht, der
von ihm und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist. Ist der
Schriftführer bei einer Mitgliederversammlung nicht anwesend, bestimmt der Vorstand
für diese Sitzung einen Schriftführer.


Zu § 9 Mitgliederversammlung
Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und der Einhaltung

einer Frist von zwei Wochen vom Vorstand schriftlich einzuladen. Die

Einladung kann auch per EMail erfolgen, wenn das Mitglied dem nicht

widerspricht. Bei Einladung per E-Mail gilt das Absenddatum.

Das Einladeschreiben giltdem Mitglied als zugegangen,

wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein

schriftlich bekannt gegebene Post- oder E-Mail-Adresse gerichtet ist.
Anträge von Mitgliedern zur Tagesordnung müssen schriftlich spätestens

eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand eingereicht werden.

Der geschäftsführende Vorstand muss den Vorschlag auf die Tagesordnung

setzen, jedoch für den Fall, dass ihm der Vorschlag erst nach dem Versenden

der Einladungen zugeht, nur dann, wenn mindestens 10 % der Vereinsmitglieder

den Vorschlag unterbreiten. Für diesen Fall ist die Tagesordnung zu ergänzen

und neu mit einer Frist von mindestens 11 Tagen vor dem Tag der

Mitgliederversammlung abzuschicken. Geht der Vorschlag, die
Tagesordnung zu ergänzen, später als 14 Tage vor dem Termin der
Mitgliederversammlung dem Vorstand zu, wird die Tagesordnung dieser
Mitgliederversammlung nicht mehr ergänzt. Der Vorschlag ist als

Tagesordnungspunkt der nächsten Mitgliederversammlung aufzunehmen.


Zu § 10 Aufgaben der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung hat noch folgende Aufgaben:
Zustimmung zum Abschluss eines Miet- und Nutzungsvertrages

des Pfarrheims mit der Kirchengemeinde und Verabschiedung

einer Beitragsordnung. Der Vorstand wird auch ermächtigt, eine

Nutzungsordnung für das Pfarrheim zu erlassen, in der die

zu zahlenden Nutzungsentgelte festgelegt werden.


Zu § 11 Einnahmen und Ausgaben
Der geschäftsführende Vorstand entscheidet im Rahmen des Haushaltsplans

über die Ausgaben. Nicht im Haushaltsplan enthaltene Ausgaben kann der

geschäftsführende Vorstand bis zu 750 Euro im Einzelfall und insgesamt

bis zu 2.000 Euro pro Geschäftsjahr veranlassen.
Über höhere Beträge entscheidet die Mitgliederversammlung.


Hattingen, genehmigt durch die Gründungsversammlung am 11.3.2007

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              TERMINE

Montag, 22. Januar 2018

15.00 Uhr

Heilige Messe

Z: P. Bartulovic

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Mittwoch, 24. Januar 2018

09.00 Uhr

Heilige Messe

anschließend Frühstück

Z: P. Tomaszewski

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Freitag, 26. Januar 2018

09.00 Uhr

Heilige Messe

Z: P. Tomaszewski

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Sonntag, 28. Januar 2018

11.00 Uhr

Heilige Messe

Z: P. Tomaszewski

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Montag, 29. Januar 2018

15.00 Uhr

Heilige Messe

Z: P. Bartulovic

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